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Die folgenden Pressemitteilungen haben wir im Laufe des letzten Jahres veröffentlicht.


 
[Neu!] Staab Feinmechanik Firmenpräsenz im Internet etabliert
 

  • Datum 26.09.2002 -- Pressemitteilung

„Nichts ist überzeugender als der Erfolg“

Technologieunternehmen für die Fertigungstechnik setzt auf  CAD/CAM – und CNC - HighTech und hat Erfolg damit.

 „Ständige Neuorientierung auf die wachsenden Anforderungen unserer Kunden und stetige Investition in neue Technologie ist die Basis unseres Erfolges“ sagt Richard Staab, Geschäftsführer der Firma STAAB Feinmechanik. Dieses Credo wird bei STAAB Feinmechanik konsequent und immer neu umgesetzt. Das Resultat ist ein hochzufriedener Kundenstamm von namhaften Unternehmen aus der Automobil-, Luft- und Raumfahrttechnik in den Sparten Maschinenbau sowie Werkzeug- und Formenbau.

Die Firma STAAB Feinmechanik wurde 1995 von Richard Staab (38) mit Sitz in Forstern b. München gegründet. Langjährige Erfahrung in der Fertigungstechnik und ein hochmodernes Hermle NC – Bearbeitungszentrum waren das Startkapital für die ersten Schritte in die Selbständigkeit. Inzwischen hat sich das Unternehmen zum Hightech – Dienstleister in der Fertigungstechnik entwickelt und beschäftigt 7 Mitarbeiter. Zielgerichtete Auftragsabwicklung der Anforderungen seiner Kunden mit hohem Qualitätsstandard und Termintreue positioniert STAAB Feinmechanik als zuverlässigen Partner mit einem Bekanntheitsgrad weit über die bayrischen Landesgrenzen hinaus.    

Um den immer komplexeren Fertigungs - Anforderungen in der Automobil-, Luft- und Raumfahrttechnik Rechnung zu tragen war und ist Staab mit den angewandten Technologien immer eine Nasenspitze seinen Wettbewerbern voraus. So wurde kontinuierlich in neueste NC – Bearbeitungszentren investiert. Derzeit kommen im Unternehmen ausschließlich moderne 3-5 Achsen NC – Maschinen von Hermle mit Heidenhain Steuerung zum Einsatz. Im einzelnen sind dies eine C800V, eine C800U sowie eine C40U. Darüber hinaus sind zusätzlich für die schwere Zerspanung im kleinvolumigen Bereich eine UWF1202H und eine UWF1001H im Einsatz.  

„1999 entschlossen wir uns, um unseren Technologievorsprung zu wahren, von der klassischen 2D NC – Programmierung an der Maschine zur 3D NC – Bearbeitung aufzurüsten. Verbunden damit war die Anschaffung einer CAD/CAM – Lösung die auch zukünftigen Aufgabenstellungen gewachsen ist“ bemerkt Staab.  

Hierbei mussten sich verschiedene Anbieter von CAD/CAM – Systemen auf dem Staab -  eigenen Maschinenpark anhand von komplexen Aufgabenstellungen aus seiner Tagespraxis beweisen. Den so Staab „Dort wo die Späne fallen gibt es kein Verstecken und kein Fehler wird verziehen“. Schließlich entschloss man sich bei STAAB Feinmechanik zur Investition in das CAD/CAM – System SURFCAM. SURFCAM überzeugte mit ausgereifter, fortschrittlicher Technologie, sehr guten Schnittstellen und in der einfachen Anwendung. „Für meine zukünftige Planungen kam mir der modulare Aufbau des Systems bis hin zur 5 Achsen synchronen Bearbeitung entgegen, da speziell in dieser Anwendung meiner Ansicht nach die Zukunft unseres  Unternehmens lag. Positiv wirkte sich aus das einer meiner besten Kunden, die BMW M GmbH, ebenfalls bereits SURFCAM erfolgreich im Einsatz hatte“ bemerkt Staab rückblickend.  

Die Offenheit und Flexibilität von SURFCAM unterstützt nahezu alle Technologien vom Drehen, Fräsen, Erodieren und Bohren bis hin zur Mehrseiten – und Zylindermantelbearbeitung sowie die 5 – Achsen Simultanbearbeitung an komplexen 3D Oberflächen und Volumenkörpern. Mittels steuerungsspezifischen Postprozessoren werden optimierte NC – Programme erstellt. Hierbei wurden die Postprozessoren auf die speziellen Anforderungen der STAAB Feinmechanik angepasst. 

Die Entscheidung für SURFCAM wurde nie bereut und lohnt sich bis heute in jeder Hinsicht. Der Einsatz des neuen CAD/CAM – Systemes ermöglichte es STAAB Feinmechanik sein Dienstleistungsangebot erheblich zu erweitern und den Kundenkreis in verschiedene neue Branchen auszuweiten. Die Programmierung und Fertigung war seither, aufgrund der schnellen Berechnungsalgorithmen, der einfachen Anwendung und der Qualitäts- sichernden Simulation von SURFCAM, eine Sache von Stunden statt wie vorher von Tagen. 

Hierbei ist die Einführungsphase des CAD/CAM – Systems weit unter dem kalkulierten Zeitraum gelegen. Eine Tatsache die auch auf das Schulungskonzept des Lieferanten, 3DConcepts GmbH aus Empfingen, zurückzuführen ist. Kundenspezifisch und vor Ort wurde bereits nach drei Tagen grundlegender Einführung an zwei weiteren Tagen an aktuellen Aufträgen gearbeitet mit dem Ergebnis das produktive NC – Programme vorlagen. Somit hatte sich ein Teil der Schulungskosten bereits während der Schulung wieder amortisiert.  

Herr Richard Staab: “ Das Schulungskonzept von 3DConcepts GmbH hatte sich innerhalb von 6 Wochen schon merklich abgezeichnet, so dass schon in dieser kurzen Zeit hochgenau, komplexeste Teile, 5 - Achsig simultan von uns hergestellt wurden“.

 Besonders wichtig stellte sich schnell der exakte Datenimport von verschiedensten CAD – Systemen in SURFCAM heraus. Bei der Varietät der gelieferten Datenformate war hierbei speziell die Eigenschaft von SURFCAM herausragend, anhand integrierter Schnittstellen, wie z.B. der direkten Übernahme von CATIA – Daten die nachfolgende NC – Bearbeitung von anspruchsvollen Teilen zu gewährleisten. Dadurch sicherte man sich im speziellen Aufträge aus der Automobilindustrie und deren Zulieferer. Namhafte Unternehmen aus der Automobil - Branche sowie aus der Luft- und Raumfahrt zählen seither zu den Stammkunden bei STAAB Feinmechanik.  

Alle Erleichterungen und Vorteile die das CAD/CAM – System mitbrachte sind letztendlich nur im Zusammenspiel mit dem  Engagement der einzelnen Mitarbeiter zur Erfolgsstory geworden. Darum hat Staab immer Wert darauf gelegt alle Mitarbeiter, auch aus Motivationsgründen, an die systemgestützte Programmierung heranzuführen. Mittlerweile sind drei SURFCAM und eine SolidWorks – Station rund um die Uhr im Einsatz. An den einzelnen Stationen arbeiten abwechselnd 5 Mitarbeiter und gewährleisten hierbei das Teile und Formwerkzeuge konstruiert,  importierte Daten aufbereitet und die Bearbeitungszentren kontinuierlich mit NC – Programmen versorgt werden.

Somit findet man heute bei STAAB Feinmechanik ein großes Teilespektrum welches sich seit dem Einsatz von SURFCAM stark erweitert hat. Teile aus der Automobilindustrie über den Maschinen-, Werkzeug- und Formenbau bis hin zur Luft- und Raumfahrtindustrie können in den Mustervitrinen begutachtet werden. Dabei wird bei Staab größtmöglichster Wert auf Präzision, Oberflächengüte und Qualität gelegt. Nicht ohne Stolz auf die eigene Leistung und seinen Erfolg bemerkt Staab „Unser heutiger Technologiestand sichert uns den Vorsprung im täglichen Wettbewerb. Hierbei spricht unsere Qualität und die Möglichkeit hochkomplizierte Teile zu fertigen für sich“.  

„Fit für die Zukunft“ ist die Fa. STAAB allemal. Dies unterstreicht auch die Absicht bis Ende 2002 in größere Räumlichkeiten umzuziehen. Mittelfristig ist jedoch der Bau einer neuen Fertigungshalle geplant. Ein  weiteres Hermle CNC – Bearbeitungszentrum (C40U) ist bereits bestellt und wird demnächst bei Staab aufgestellt. Zudem steht Staab vor dem Vertragsabschluss zu einem Bearbeitungszentrum für die Fertigung von großvolumigen Teilen bis zu 3 Metern welches noch 2002 geliefert werden soll.    

Erweiterungen nicht nur in der Produktion sondern auch in der Entwicklung und Konstruktion sind in der Planung. So wird die Konstruktionsabteilung, in der mit dem 3D – CAD System SolidWorks gearbeitet wird, um einen weiteren erfahrenen Konstrukteur ergänzt. Somit trägt Staab dem gewachsenen Anteil an Komplettentwicklungen von Formwerkzeugen Rechnung.  Nach außen zeigt sich dies demnächst auch in einer Namensänderung des Unternehmens in STAAB Feinmechanik u. Formenbau.

 


Pressenotizen Staab Feinmechanik

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Stand: 11. May 2006